MODEL LEXIKON – MODELBLOG

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Model Lexikon für Fachbegriffe des Modelbusiness

Model Lexikon – erklärt dir alle wichigen Fachbegriffe aus der Model-Branche. Hier im Model-Lexikon können sich Models und Newcomer einen Überblick über die wichtigsten Model-Fachbegriffe des Modelbusiness informieren.

Wer ernsthaft Model werden möchte, sollte die gängigen Fachbegriffe aus dem Model Lexikon kennen und wissen was z.B. ein Casting oder Book ist, was eine Anziehilfe oder Visagist tut, was eine Modelagentur und ein Booker für die Models tun… Hier mein Model Lexikon für das Model-Business:

A

  • Agenturprovision: 20-70 Prozent der Model-Gage bekommt die Modelagentur für die erfolgreiche Vermittlung des Models
  • Annullation: Absage einer Buchung. Bei sehr kurzfristigen Absagen gibt es meist eine Ausfallgage
  • Anziehhilfe: Wird auch Habilleuse genannt. Da es hinter den Kulissen einer Modenschau oder beim Fotoshooting schnell gehen muss, sind die Anziehhilfen beim An- und Ausziehen behilflich

B

  • Backstage: Der Bereich hinter dem Set oder Laufsteg, zu dem nur Crew-Mietglieder Zutritt haben, nennt sich Backstage. Im Backstagebereich werden die Models an- und umgezogen, geschminkt, gestylt und frisiert
  • Beinmodel: Ein Model mit besonders schönen, langen Beinen. Beinmodels werden oft für Strumpfhosen-Werbung gebucht
  • Book: Auch Buch, Portfolio oder Modelmappe genannt. Die besten Bilder eines Models verpackt in eine DIN-A4-Mappe, mit der sich Models bei Agenturen, Fotografen oder Castings vorstellen, nennt man ein Book. Sie enthält eine treffende und nicht zu große Auswahl an professionellen Fotos oder Arbeitsbelege. Was in anderen Berufen Arbeitszeugnisse sind, ist für ein Models das Book
  • Booker: Jedes Model hat in seiner Modelagentur einen festen Booker, der sie betreut und für das Model der zentrale Ansprechpartner ist. Der Booker stellt die Verbindung zwischen einem Kunden und einem Model her und vermittelt das Model an den Kunden
  • Booking: Eine feste Buchung für einen Modeljob
  • Buyout: Auch Royalities genannt. Eine Extra-Zahlung für erweiterte Nutzungsrechte der produzierten Bilder, die zur Tagesgage des Models hinzukommen, z.B. wenn der Kunde die Bilder längee Zeit als vereinbart, für weitere Länder oder für andere Medien wie z.B. Plakate, Kataloge oder auch Internet-Seiten verwenden will

C

  • Call Back: Casting, ausschliesslich für Models die bereits anhand ihrer Sedkarte vorab in dei engere Auswahl gekommen sind
  • Casting: Ein Vorstellungstermin für Models für einen bestimmten Job bei potentiellen Kunden, wie Zeitschriften, Fotografen, Filmproduktionsfirmen, Werbeagenturen. Beim Casting macht sich der Kunde vor Ort persönlich ein Bild von allen Models, bevor er das Richige für seine Produktion bucht.
  • Casting Outfit: Das perfekte Outfit für die Vorstellung bei einer Modelagentur oder einem Casting: wichtig sind einfache Klamotten: Lederjacke, Skinny Jeans, schwarzes oder weißes Tanktop und High Heels. Mehr über das perfekte Castingoutfit
  • Catwalk: Auch Runway gennant. Bezeichnet den Laufsteg
  • Celebrities: Im Modeljargon Models, die populär sind
  • Choreographie: Vorab einstudierter Ablauf bei einer Modenschau. Mit dem Choreographen wird insbesondere die Reihenfolge der Models und die Umdrehung auf dem Luafsteg einstudiert
  • Close-up: Eine Nahaufnahme des Gesichts
  • Commission: Wenn die Mutteragentur das Model für einen befristeten Zeitraum an eine andere Agentur, z.B. ins Ausland, vermittelt, bekommt sie dafür eine Extra Zahlung, die Commission gennant wird
  • Contest: Model-Wettbewerb
  • Cover: Modeljob für das Titelbild von Magazinen
  • Covergirl: Bezeichnung für Models, die für Titelbilder gebucht werden
  • Cuttings: Dokumentation von Arbeiten der einzelnen Models, die meist die Agentur vornimmt

D

  • Direkt-Booking: Auch Direkt Buchung gennant. Buchung direkt, auf Grund der Setkarte, ohne Casting.

E

  •  Editorial: Ein Editorial ist eine redaktionelle Fotostrecke in Magazinen und Zeitschriften. Editorials sind geringer bezahlt als sonstige Fotoshootings, trotzdem sind sie absolut begehrt da sie den Bekanntheitsgrad des Models steigern. Editorials sind hochwertige Mode- oder Beauty Fotos, sie eignen sich gut für die Sedkarte und das Book
  • Exklusivvertrag: Wenn große Firmen für eine Kampagne oder über eine bestimmte Zeitspanne ein bestimmtes Model nur für sich verwenden möchten, schließen sie einen Exklusivvertrag mit dem Model. Das Model verpflichtet sich dadurch, für keine Konkurrenzprodukte zu modeln, bekommt dafür eine sehr hoce Gage
  • Extensions: Haarverlängerung oder Haarverdichtugnsprodukte. Models dürfen Extensions  nur nach Absprache mit der Modelagentur machen lassen

F

  • Fitting: Ein Fitting ist eine Vorab-Anprobe der Kleider vor Modenschauen oder Fotoshootings
  • Fitting-Model: Ein Fitting-Model ist beim Anpassen von Musterkollektionen tätig. Ein Fittingmodel muss bestimmte Maße erfüllen, die der Kunde für seine Kollektion benötigt. Ein Fitting-Model arbeitet nicht für Fotoshootings oder Modenschauen.

G

  • Go-See: Ein Go & See ist kein Casting, es geht hier nicht um einen konkreten Job. Wie der Name „Go See“ schon sagt, also „gehen und sehen“ müssen sich Models mit ihrem Modelbook und der Sedkarte immer wieder bei Kunden, Fotografen und bei Moderedaktionen vorstellen und live sehen lassen. Ein Go-See erhöht die Chance auf ein Direct Booking, da der Kunde nun die Haare, die Haut, die Figur und das Auftreten des Models kennen gelernt hat
  • Good-Working-Girl: Ein Good-Working-Girl ist ein Model, das gut im Geschäft ist

H

  • Hair-Stylist: Ein Haarstylist ist ein Frisör, der auf Fotoshootings und Shows spezialisiert ist. Der Hairstylist frisiert die Haare der Models am Set
  • Handmodel: Ein Handmodel ist ein Model mit besonders schönen Händen und Nägeln. Handmodels werden meist für Werbeshootings für Schmuck, Uhren, Handcremes usw. gebucht
  • Head Sheet: Ein Poster mit allen Models der Agentur
  • Haute Couture: Haute Couture ist französisch für „hohe Kunst der Schneiderei“. Die Haute Couture sind hochwertige, sehr teuere Designer Kollektionen, die die gesamte Mode maßgeblich beeinflussen
  • Honorar: Models erhalten Honorare für Modeljobs im Mode- oder Werbebereich. Je nach Absprache werden Stunden- oder Tageshonorare gezahlt, zuzüglich Reisekosten. Oft kommen auch noch extra Honorare für Nutzungsrechte dazu
  • Honorarbeleg: Honorarbeleg ist ein Formblatt, auf dem alle Nutzungsarten und Jobkonditionen schriftlich festgelegt werden

 K

  • Katalog-Job: Gut bezahlte Fotoaufnahmen für Kataloge. Meist wird das Model für mehrere Tage am Stück gebucht
  • Kommission: Siehe Commission.

L

  • Laser-Card: Eine Laser-Card wird genutzt, solange die Sedkarte noch im Druck ist. Eine gedruckte Sedkarte ist hochwertiger in Qualität und Druck als eine Laser-Card
  • Lingerie-Shooting: Unterwäsche Shooting
  • Location: Auch Set gennant. Location oder Set wird der Ort gennant, wo der Dreh oder das Shooting stattfindet.

M

  • Male-Model: Auch Dressman genannt. Männermodel
  • Modefotografen: Modefotografen sind Fotografen, die sich auf die Arbeit mit Models und Fashionshootings spezialisiert haben. Sie arbeiten überwiegend für Modezeitschriften, Mode- und Beautywerbung für Fashionbrands und Kosmetikmarken. Hier ein Bericht über meine Erfahrungen mit Fotografen
  • Model-Kartei: Auch Kartei gennant. In der elektronischen Kartei einer Modelagentur sind alle Fotos der Models gespeichert. Sie wird permanent aktualisiert. Meist führen auch Fotografen eine eigene Model-Kartei
  • Mutter-Agentur: Als Mutter-Agentur bezeichnet man die Stammagentur des Models. Alle anderen Agenturen, die das Model vertretten wollen, besonders Modelagenturen aus dem Ausland, wenden sich zuerst an die Mutteragentur

N

  • New Faces: Auch Newcomer und Young Faces gennant. New Faces sind Models, die gerade am Anfang ihrer Karriere stehen

O

  • Option: Der Kunde macht eine Option, wenn er unsicher ist welches Model er buchen will und sich mehrere Models für den Tag des Shootings „reserviert“, bis er sich entschieden hat

P

  • People-Fotografen: Werbefotografen, die sich auf die Arbeit mit Semi- oder Laienmodels spezialisiert haben
  • Plus-Size-Model: Ein Model für größere Konfektionsgrößen und Übergrößen
  • Polaroid: Auch Pola gennant. Auf Castings werden Polaroids geschossen um sich das Model in natura zu merken. Bei Shootings werden Polas geschossen um zu prüfen ob Lichtführung, Kameraeinstellung und Set stimmen. Inzwischen werden immer öfter Digitalkameras benutzt
  • Pret-a-Porter: Pret-a-Porter ist die tragbare Variante der Haute-Couture-Mode.

R

  • Recall: Ein Recall ist ein Casting bei dem das Model bereits in die engere Auswahl gekommen ist und sich nun ein zweites Mal gegen die Konkurrenz behaupten muss
  • Rising Stars: Rising Stars sind die Models, die zur Topmodels von morgen gehören
  • Runway Model: Ein Runway-Model istein Model, das speziell für Modenschauen ausgebildet ist

S

  • Scout/Modelscout: Talentsucher, die von Model-Agenturen beauftragt werden die chancenreichen Newcomer Models zu entdecken
  • Sedcard: Auch Sedkarte, Setcard, Sed-Card, Comp Card, Composite gennant. Die Sedcard ist eine Art übergroße Visitenkarte, meinst im DIN A5 Format. Sie enthält ein Portrait auf der Vorderseite, zwei bis drei der besten Ganzkörperbilder auf der Rückseite und folgende Angaben: die Maße des Models, den Namen der Modelagentur und den Namen des Models. Der Booker macht die Auswahl der Bilder für die Sedcard, da der Booker die Wünsche der Kunden am besten kennt und weiss wie er das Model präsentieren muss. Das Model hat kein Mitspracherecht bei der Auswahl der Bilder für die Sedcard. Die Sedcard ist eine der wichtigsten Informationsmittel für Models, da die Sedcard an Kunden verschickt wird.
  • Shooting: Shooting heisst „Fotos schießen“, so nennt man die Fotoproduktion am Set
  • Stylisten: Stylisten sind bei Shootings für den perfekten Sitz der Klamotten, das passende Accessoire und das Arrangement des Sets zuständig.

T

  • Teint: Zustand und Farbe der Haut. Der Teint spielt beim Modeln eine sehr wichtige Rolle
  • Test-Shooting: Auch Test oder Probeshooting genannt. Ein Testshooting ist eine unbezahlte Fotoproduktion bei der Model, Fotograf, Stylist und Visagist honorarfrei arbeiten. Der Nutzen davon ist das jeder der Beteiligten neue Fotos für seine Mappe bekommt. Vor allem New Faces „testen“ am Anfang ihrer Modelkarierre um die Mappe zu füllen

U

  • Upcoming Models: Upcoming Models sind bereits nach kurzer Zeit sehr gefragt bei Kunden

V

  • Visagist: Auch Make-up-Artist gennant. Ist am Set für das Make-up der Models verantwortlich

W

  • Wäschemodel: Ein Wäschemodel muss besonders perfekte Proportionen und einen nahezu perfekten Körper haben. Ein Wäschemodel wird für Bademoden- und Unterwäsche-Shootings gebucht
  • Wäsche-Shooting: Siehe Lingerie-Shooting

X

  • X-Factor: Der X-Factor ist eine Bezeichnung das gewisse Etwas, das gute Models von weniger guten unterscheidet: eine besondere Ausstrahlung, Persönlichkeit, Fotogenität und Charisma

Y

  • Young Faces: Siehe New Faces

 


Ich hoffe in meinem Model Lexikon habe ich dir die wichtigsten Fachbegriffe erklärt. Habt ihr Fragen zu den Fachbegriffen in meinem Model Lexikon?

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