Model Lifestyle – Modelblog

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Model-Lifestyle. Von wegen Glamour & Starlife – es drohen Stress & Einsamkeit

Model Lifestyle – Ein Bericht über meine Erfahrungen im Modelbusiness

Der Model Lifestyle ist echt kein Spass.

„Mir ist kalt, mir ist heiß, ich habe Hunger, ich bin müde…”, so oder so ähnlich klagen Models immer wieder über die extremen Arbeitsbedingungen bei Shootings & Fashionshows.

Es ist kein Geheimnis, dass die Model-Jobs Strapazen mit sich bringen – ständige Ortswechsel,  weltweit unterwegs, allgemeiner Termindruck, Stress, Hektik, Chaos, Jetlag, stundenlanges Warten bei Castings und Shootings.

Der Tagesablauf lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Zudem wird saisonverkehrt gearbeitet, d. h.: Wintermode wird im Sommer fotografiert, Bikinis im Winter. Ein Model schwitzt in Winterjacken im Sommer und friert im Bikini im Winter.

Mädels, willkommen in der Model-Realität!

Model Lifestyle – Model Realität

Models werden nicht nur für ihre Schönheit bezahlt, sondern auch dafür, dass sie in jeder Situation Professionalität beweisen, Ruhe bewahren und gute Arbeit liefern.

Egal, ob du als Model auf den Malediven am Strand stundenlang in einer schmerzhaften Pose verharren musst oder nach stundenlanger Arbeit am Set die Müdigkeit immer mehr die Vorherrschaft übernimmt, du nach einem 10-Stunden-Flug in Miami am Strand liegst und dir währenddessen ständig Sandkörner in die Augen wehen, du in der Karibik im Dauerregen fotografiert wirst, währenddessen dein Oberteil immer transparenter wird – ein Model muss immer lächeln, sich zusammenreißen und sich nichts anmerken lassen.

Kein Mensch interessiert sich dafür wie es dem gutbezahlten Model geht. Ein Model hat zu funktionieren. Basta.

Model Lifestyle: Für weniger als 10 000,- Dollar stehe ich morgens gar nicht auf

Seit Topmodel Linda Evangelista´s Spruch:

“Für weniger als 10 000,- Dollar stehe ich morgens gar nicht auf!”

hat sich die Vorstellung festgesetzt, dass Models morgens gemütlich aus dem Bett auf den Catwalk fallen, etwas rumstolzieren und an einem Tag das monatliche Durchschnittsgehalt eines Angestellten erwirtschaften.

Wie Aktionäre kassieren Models damit arbeitsfrei die Zinsen der bereits investierten Leistung – der eigenen Schönheit.

Die Realität sieht allerdings ein bisschen anders aus. Gutes Aussehen allein reicht nicht, um als Model Karriere zu machen und Millionen Dollar zu verdienen.

Ich persönlich kenne wunderschöne Frauen, Möchtegern-Models, aus denen nie was geworden ist, weil sie genau diese falsche Vorstellung verfolgten. Mädchen mit einem Hang zur Faulheit, Unpünktlichkeit, Null Verantwortungsbewusstsein. Mädchen die unfähig sind früh ins Bett zu gehen, was zur Folge hat, dass sie morgens müde und mit schlechter Laune am Set erscheinen. Oft auch zu spät. So ein Model wird einmal und nie wieder gebucht.

Casting Stress

Auch im Castingbereich ist der Status eines Models nicht immer einfach.

Auf Castings ist man permanent einer Beurteilung ausgesetzt, die nicht immer nett, fair und positiv ist.

Jeder, der in die Öffentlichkeit will, muss mit Feedback rechnen, auch wenn es negativ ist. Neid, Kritik und Hohn sind, wie auch der Applaus, ein ständiger Begleiter im Modelgeschäft.

Mimosen-Models

Model sollte also nur derjenige werden, der auch permanente Aufmerksamkeit ertragen kann.

Viele Models unterschätzen genau diesen Punkt und tapsen verbissen und komplett humorfrei durch die Modle-Welt, neigen bei Jobabsagen zu tränen und sind bei anderen Meinungen schnell beleidigt.

Falls du in diese Kategorie der Mimosen-Models fällst, dann rate ich dir deine Catwalk-Künste ausschließlich vor deiner Familie im Wohnzimmer zu demonstrieren. Deine Familie wird dir behutsam den Kopf streicheln und das alles ganz toll finden … In der brutalen Modelrealität würdest du sang- und klanglos untergehen.

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